Fit und gesund durch den Frühling

Verehrte Kundinnen und Kunden,

endlich, der Frühling ist da!

Die Tage werden länger, es ist morgens schon hell und wir durften bereits den ein oder anderen sonnigen Tag genießen mit beinahe sommerlichen Temperaturen…
Die winterlichen Erkältungen und Infekte haben wir zum Glück hinter uns gelassen.. Und wir bekommen endlich wieder so viel Licht ab, dass der Winterblues langsam verschwindet!

Also was beschäftigt uns gesundheitlich in der Frühlingszeit?

Dazu wird es während der nächsten Wochen eine mehrteilige Serie von Artikeln hier im Blog geben... 

 

In Teil 1 unserer Serie zunächst einmal zu denen, die es gerade am schwersten haben: Es ist wieder Heuschnupfenzeit! 

 

Kampf dem Heuschnupfen!

Während sich also viele über die steigenden Temperaturen freuen, beginnt für Allergiker pünktlich zur Blüte der Frühblütler wieder der alljährliche, harte Kampf gegen brennende Augen und laufende Nasen….

Frühblütler-Allergiker reagieren bereits ab Februar auf Hasel, im März auf Erle, ab April auf Birke und ab Mai allergisch auf Gräser oder Getreide wie Roggen und Mais. Die Heuschnupfen-Saison endet dann im August mit Beifuß und Ragweed (Traubenkraut).

Unter Heuschnupfen (auf schlau: allergische Rhinitis) leiden etwa 10 – 25 % der Bevölkerung. Und obwohl es sich nicht um eine schwere Erkrankung handelt, wird die Lebensqualität der Betroffenen meist merklich bis dramatisch gestört. Denn die gängigen Symptome sind alles andere als angenehm und stören bei so ziemlich jedem Aspekt des täglichen Lebens – inklusive eines erholsamen Schlafes!

Schnupfen, tränende Augen, Bindehautentzündungen, Juckreiz, Hautrötungen, asthmatische Beschwerden und andere allergische Symptome werden dabei vor allem durch die verstärkte Ausschüttung von Entzündungsstoffen verursacht. Initiiert wird die ganze Reaktion, durch das Binden sogenannter IgE Antikörper an die jeweiligen Pollen. Die Mastzellen (Zellen der Körpereigenen Abwehr) schütten als Reaktion Histamine und Zytokine aus, was zu lokalen Entzündungen und Schwellungen an den Schleimhäuten führt.

Was also tun, wenn man leider zu den Allergie-bedingten „Frühlingshassern“ zählt?

 

Ernährungsempfehlungen

Wenn Sie unter Heuschnupfen leiden, kann Ihre Ernährung durchaus die Schwere der Symptomatik beeinflussen: Eine ungeeignete Ernährung kann die vorliegenden Symptome gravierend verstärken!

Denn wer unter Heuschnupfen leidet, verträgt oft gewisse Lebensmittel nicht. Schuld daran sind die sogenannten Kreuzallergien. Diese entstehen, weil die allergieauslösenden Stoffe (Allergene, meist bestimmte Proteine) der Pollen und die bestimmter Lebensmittel sich in ihrer Struktur ähneln. Entsprechend reagiert das Immunsystem auch auf den Verzehr dieser Lebensmittel mit der unnötigen Ausschüttung von Entzündungsstoffen.

Häufige Kreuzallergien sind beispielsweise:

  • Gräserpollen: Hülsenfrüchte und Getreideprodukte
  • Birkenpollen: Kernobst und Steinobst (wie z.B. Pflaumen, Kirschen und Äpfel)
  • Beifuß (und andere Kräuter): Artischocken, Gurken, Knoblauch, Karotten, Sellerie, Kamille, Paprika, Tomaten, verschiedene Gewürze

 

Vor allem vegane Beifuß-Allergiker haben also ernährungsmäßig leider wenig zu lachen…

Allgemein empfiehlt sich eine möglichst Histamin-arme Ernährung, um den Gehalt des Entzündungsstoffes im Körper nicht noch zusätzlich zu erhöhen. Entsprechend sollten einige Nahrungsmittel nur in geringen Mengen bzw. in Maßen genossen werden. Dazu zählen u.a.: hefehaltige Fertigprodukte, reifer Käse, Hülsenfrüchte, Tomaten, Weizenprodukte, Schokolade, geräuchertes Fleisch und Meeresfrüchte. Auch auf Alkohol sollten Pollenallergiker besser verzichten, da er vorhandene Histamine im Körper freisetzen und so die Symptome verschlimmern kann.

Schwarzer Tee sollte aufgrund seines hohen Histamingehalts bei Heuschnupfen ebenfalls nicht getrunken werden. Vorsicht ist bei der Einnahme von Anthistaminika bezüglich Grapefruitsaft geboten, da dieser den Abbau zahlreicher Medikamente in der Leber beeinflussen kann.

Und jetzt zu den wirklich dramatischen Lebensmitteln: zu den am besten eher zu meidenden Lebensmitteln zählen für die meisten Allergiker auch Kaffee und Schokolade!

Das Leben ist hart…

Es empfiehlt sich allgemein eine frische, Vitamin-reiche und abwechslungsreiche Ernährung. Zucker, Fisch, Fleisch, Eier und Milch und Milchprodukte sollten dabei besser nur in Maßen genossen werden.

Zu dem empfehlenswerten Lebensmitteln zählen u.a.:

  • grünes Blattgemüse wie Grünkohl, Spinat und Mangold (ideal ergänzt durch Oliven- oder Leinöl, welches wertvolle Fettsäuren liefert)
  • frisches Obst (Vitamin C kann Histamin-senkende Effekte haben)
  • Brokkoli und Brokkoli-Sprossen
  • Sonnenblumenkerne, Sesam und Leinsamen
  • Petersilie und Thymian
  • Holunder-, Sanddorn- und schwarze Johannisbeeren (auch als zuckerarme Säfte) sowie Acerolakirschen (alle reich an guten sekundären Pflanzenstoffen und Vitaminen, die sich positiv auf den Histaminspiegel auswirken können)
  • Äpfel und Zwiebeln enthalten den Stoff Quercetin (der von Natur aus Histamin-senkenden Effekt haben kann)

 

Allgemein sind bei Heuschnupfen Lebensmittel zu empfehlen, die reich an entzündungshemmenden Antioxidantien und Omega-3 Fettsäuren sind. Sehr gehaltvoll an diesen Stoffen ist beispielsweise die Mittelmeerküche, bei der viel frisches Obst, Gemüse, Fisch und Olivenöl verzehrt werden.

Bei Heuschnupfen sollte darauf geachtet werden ausreichend zu trinken! Das ist wichtig für das Immunsystem und befeuchtet die Schleimhäute. Gute befeuchtete Schleimhäute bilden eine deutlich stärkere Barriere gegen herumfliegende Pollen. Zu bevorzugen sind Wasser, verträgliche Tees, Fruchtschorlen und zuckerarme Fruchtsäfte (in Maßen).

 

Einfluss von Mikronährstoffen

Zahlreiche Mikronährstoffe sind im Körper direkt oder indirekt am Abbau von Histamin beteiligt, haben Einfluss auf die Immuntoleranz, beeinflussen die Mastzellen oder spielen eine Rolle für die Heftigkeit von Entzündungsreaktionen. In Zeiten erhöhten Verbrauchs kann eine unterstützende Gabe deshalb Sinn machen, um einem Defizit (und den daraus resultierenden Effekten) entgegenzuwirken und dem Körper bestmöglich unter die Arme zu greifen.

Die schwefelhaltige Aminosäureverbindung S-Adenosylmethionin (SAMe) ist für den Abbau von Histamin notwendig. SAMe ist wichtig für die Methylierung, ein biochemischer Prozess, der u.a. zum Abbau von Histamin und zum Aufbau bestimmter Neurotransmitter (z.B. Adrenalin, Serotonin, Melatonin und Dopamin) benötigt wird. Bei Allergikern kommt es oftmals zu einem Mangel an SAMe. Ein ausreichend hoher Spiegel an SAMe führt zu verstärkter Methylierung von Histamin, was zu einem höheren Histaminabbau führt und so die Allergiesymptome verbessern kann. Zink, B6 und B12 können wiederum die Bildung von SAMe aus Methionin unterstützen und so „indirekt“ gegen die allergische Reaktion unterstützen. Zink, B6 und B12 tragen allgemein zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Eine gute Versorgung mit Calcium, Magnesium und Vitamin C ist bei Allergien wichtig und kann durchaus unterstützend wirken. Alle diese Mikronährstoffe spielen eine Rolle in der Regulierung der Histaminfreisetzung und ein entsprechend begünstigt ein Defizit das Entstehen von Allergiesymptomen.

Außerdem kann ein guter Folsäurespiegel die Heftigkeit von Allergien mildern. Forscher der John Hopkins School of Medicine zeigten im Rahmen einer Studie, dass die Probanden mit einem hohen Folsäurespiegel geringere IgE Antikörper- Spiegel besaßen und hierdurch seltener an Allergien und Asthma litten. Personen mit niedrigen Folsäurespiegeln litten auch um 30% häufiger an Allergien!

Der Vitamin-D3-Spiegel scheint ebenfalls eine Rolle bei Allergien zu spielen. Es wird vermutet, dass Vitamin D entzündungshemmend wirkt und deswegen einen positiven Einfluss auf die Allergieanfälligkeit haben kann. Zu diesem Schluss kamen Forscher am College of Medicine in New York in einer im Journal of Allergy and Clinical Immunology publizierten Studie. Die Untersuchungen zeigten, dass die Wahrscheinlichkeit, an einer Allergie zu leiden, bei Kindern mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln im Blut das Zwei- bis Dreifache erhöht war. Andere Untersuchungen wiesen bei Asthmatikern mit niedrigen Vitamin D3 Spiegeln eine stärkere Übererregbarkeit der Atemwege, einen vermehrten Bedarf an antientzündlichen Medikamenten und höheren Spiegeln von Allergie-Markern nach.

Viele Menschen mit Heuschnupfen nehmen unterstützend auch andere Mikronährstoffe in Form von Nahrungsergänzungen und geben dazu teilweise recht positives Feedback. Dabei handelt es sich aber um Erfahrungswerte, die noch nicht durch eine ausreichend breite Anzahl an Studien untermauert werden. Dazu zählen u.a. Omega-3-Fettsäuren, L-Glutamin, Quercetin, N-Acetylcystein (NAC), Glutathion, Polyphenole, OPCs (Oligomere Proanthocyanidine, z.B aus Traubenkernextract), Mangan, sowie Palmitoylethanolamid (PEA). 

 

Probiotika und Heuschnupfen?

Probiotische Bakterien sind jetzt nicht unbedingt das Erste, an das man bei „Hausmittelchen gegen Heuschnupfen“ denkt, allerdings scheinen die kleinen Nützlinge durchaus über Potenzial in diesem Bereich zu verfügen. Noch mal zur Erinnerung: Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die laut Definition bei gezielter Zufuhr von ausreichenden Mengen gesundheitsfördernden Einfluss auf den Wirtsorganismus haben.

Aber können sie die gequälten Allergiker unterstützen?

Bei verschiedenen probiotischen Stämmen wurden wiederkehrend positive Effekte von Probiotika auf allergische Erkrankungen festgestellt. So auch in einer doppel-blind, randomisierten, placebo-kontrollierten Studie, die während des Höhepunktes der Pollensaison durchgeführt wurde. Die Studienteilnehmer (allesamt Erwachsene mit klinischer Vorgeschichte für saisonale allergische Rhinitis (SAR) und einem positiven Haut-Prick-Test auf Gräserpollen) erhielten im Rahmen der Studie für 8 Wochen ein Probiotikum mit Bifidobakterium lactis oder ein Placebo und füllten begleitend wöchentlich einen Fragebogen über ihre Symptome aus. Des Weiteren wurden Blutabnahmen zu Beginn der Studie, nach 4 Wochen und nach 8 Wochen abgenommen, um die Immunparameter zu bestimmen.

Es zeigte sich, dass in der Probiotikagruppe das Immunsystem durch die Allergene weitaus weniger getriggert wurde. Auch die nasalen Symptome waren im zweiten Studienmonat (Woche 5 - 8) in der Probiotikagruppe im Vergleich zur Placebogruppe signifikant geringer ausgeprägt.

In einer japanischen Untersuchung konnte 2006 festgestellt werden, dass die Einnahme von Bifidobakterienstämmen zu einer deutlichen Reduzierung allergischer Reaktionen führen kann. Die Untersucher stellten fest, dass die probiotischen Bakterien überschießende Thymus- und aktivitätsregulierende Chemokine und die für Japanische Zedernpollen typische IbE Antikörper unterdrückten.

Die aktuellen Studiendaten sprechen also dafür, dass Bifidobakterium lactis eine lindernde Wirkung bei Heuschnupfen während der saisonalen Allergenbelastung aufweist. Sowohl die allergische Symptomatik als auch die Immunparameter besserten sich durch die Intervention.

Bestimmte probiotische Stämme könnten also potentiell für Menschen mit Heuschnupfen eine Unterstützung in der Pollensaison darstellen...

 

Sonstige Hilfen

Der Therapietipp Nr.1 „Allergene möglichst vermeiden“ lässt sich im Alltag leider kaum umsetzen. Ok, man kann darauf verzichten seine Nase in eine blühende Wiese zu halten - aber wenn man nicht gerade eh einen längeren Urlaub geplant hat, werden sich die meisten betroffenen kaum in die pollenarme Gebirgswelt oder an den Strand flüchten können, um die geplagten Schleimhäute mit frischer Höhen- oder Meeresluft zu verwöhnen.

Also was tun?

Allgemeine Tipps:

  • Pollenallergiker sollten denn Pollenflugalarm nutzen, um zu wissen, wann der „vermeintliche Feind“ der körpereigenen Immunabwehr gerade verstärkt in der Luft ist.
  • Am besten nur stoßweise lüften. Am besten nach Regenschauern, weil danach die Pollenbelastung der Luft deutlich niedriger ist.
  • In städtischen Gebieten ist die „Pollenlast“ der Luft meist gegen Abend am höchsten.
  • Nachts die Fenster geschlossen halten, um nicht im Schlaf eine gute Wolke Allergene abzubekommen und morgens mit zugeschwollenen Augen aufzuwachen.
  • Benutzen Sie Pollenfilter für Ihre Autolüftung.
  • Duschen Sie abends, um Pollen von Haut und Haaren zu entfernen.
  • Waschen Sie Ihre Kleidung häufig.
  • Lassen Sie keine ungewaschene Kleidung im Schlafzimmer liegen.
  • Falls Sie Hunde- oder Katzenbesitzer sind: regelmäßige Fellreinigung, da sonst ein lebender Pollensammler in ihrer Wohnung herumläuft. Am besten ab und an Duschen (Hundebesitzer; Katzenbesitzer nur, wenn Sie wirklich mutig sind).
  • Staubsaugen und putzen Sie häufig Ihre Wohnung. Optimal wäre es, wenn jemand anderes Ihre Wohnung Staubsaugt und der Staubsauger einen Feinfilter besitzt. Sonst kann daraus eine sehr Pollen-belastete Tätigkeit werden.
  • Oberflächen regelmäßig Abwischen.
  • Möglichst wenig Teppiche (im Schlafzimmer am besten keine).

 

In diesem Sinne erst einmal alles Gute und kommen Sie möglichst Allergie-frei durch die „härteste Zeit des Jahres“.


Als nächstes Thema im Blog werden wir Ihnen ein bisschen was zum Thema Fasten in der Frühlingszeit erzählen!


Bis dahin...

 

- S.Steffens 

 

 

 


Quellen u.a.:

Singh A et al: Immune-modulatory effect of probiotic Bifidobacterium lactis NCC2818 in individuals suffering from seasonal allergic rhinitis to grass pollen: an exploratory, randomized, placebo-controlled clinical trial. Eur J Clin Nutr. 2013 Feb; 67 (2): 161-7. doi: 10.1038/ejcn.2012.197. Epub 2013 Jan 9.

 

Xiao, J. Z. "Effect of Probiotic Bifidobacterium longum BBS36 in relieving clinical symptoms and modulating plasma cytokine levels in japanase cedar pollinosis during the pollen season. A randomized double-blind, placebo-controlled trial (vol 16, pg 86, 2006)." Journal of Investigational Allergology and Clinical Immunology 16.4 (2006): 273-273.

 

Burgerstein, Uli P., Hugo Schurgast, and Michael B. Zimmermann. Handbuch Nährstoffe: Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung: Alles über Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Georg Thieme Verlag, 2018. 

 

Keppel Hesselink, J. M., Tineke de Boer, and Renger F. Witkamp. „Palmitoylethanolamide: a natural body-own anti-inflammatory agent,
effective and safe against influenza and common cold.“ International Journal of Inflammation 2013 (2013). ;

 

 

Allen, Katrina J., et al. „Vitamin D insufficiency is associated with challenge-proven food allergy in infants.“ Journal of allergy
and clinical immunology 131.4 (2013): 1109-1116. .

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